Häufige Fragen zu Käufer-Prompts

Können wir eigene Fragen ins Prompt-Set einbringen?

Ja, das ist ausdrücklich erwünscht. Die Fragen, die Neukunden im Erstgespräch immer wieder stellen, gehören ins Set: Niemand kennt sie besser als Sie. Beim Onboarding entsteht das Set gemeinsam aus Ihrer Wissensbasis, und Sie reviewen es, bevor die Messung startet.

In welcher Sprache sollten Käufer-Prompts sein?

In der Sprache, in der Ihre Käufer fragen. Für die Deutschschweiz heisst das Schweizer Standarddeutsch; unser eigenes Set läuft vollständig auf Deutsch. Weitere Sprachen lohnen sich erst, wenn dort tatsächlich Kaufentscheidungen fallen.

Wie oft sollte man das Prompt-Set ändern?

So selten wie möglich. Jede Änderung unterbricht die Vergleichbarkeit, denn ein neuer Prompt hat keine Messgeschichte. Nötige Anpassungen werden gebündelt und dokumentiert, damit im Wochenvergleich sichtbar bleibt, was Marktbewegung ist und was Set-Änderung.

Was passiert mit einem Prompt, der sich als unrealistisch erweist?

Er wird ersetzt, wie ein falsches Keyword im SEO. Die Prompts sind Arbeitshypothesen über echte Käuferfragen; wenn eine Hypothese nicht trägt, korrigiert man sie und hält die Änderung fest. Das ist kein Makel der Methode, sondern ihr normaler Betrieb.

Ihr Prompt-Set, täglich gemessen

Im GEO-Mandat entwickeln wir Ihre Käufer-Prompts aus Ihrer Wissensbasis, Sie reviewen sie, und danach laufen sie täglich auf 6 KI-Engines: ausgewertet als Empfehlungsquote im Wochenvergleich.