Wenn ChatGPT Falsches über Ihre Firma behauptet
Falsche Adressen, erfundene Leistungen, veraltete Namen: KI-Systeme machen Fehler, und Ihre Käufer lesen sie. Wir prüfen wöchentlich, was ChatGPT, Claude, Perplexity, Gemini, Copilot und Google AI Overviews über Sie sagen, und korrigieren Falsches an der Quelle.
KI-Reputationsschutz heisst: Wir prüfen jede Woche mit zehn Fragen zur Firma, was ChatGPT, Claude, Perplexity, Gemini, Copilot und Google AI Overviews über Ihre Firma behaupten. Falsche Angaben verfolgen wir zur Quelle zurück, korrigieren sie dort und messen nach, ob die Korrektur hält. Der Schutz ist ein Zusatzmodul zum Carigiet GEO Monatsmandat und kostet CHF 500 pro Monat plus MwSt; er läuft nur mit einem laufenden Mandat. Das Finden ist im Basismandat inbegriffen: Dort zeigen fünf Fragen zur Firma, ob die Assistenten etwas Falsches über Sie sagen.
Finden ist inbegriffen. Korrigieren ist das Modul.
Der KI-Reputationsschutz ist ein Zusatzmodul zum Monatsmandat. Er setzt dort an, wo die Messung des Basismandats aufhört.
Im Basismandat
Finden ist inbegriffen
- Fünf Fragen zur Firma, täglich an sechs KI-Assistenten gestellt
- Sie sehen, ob die Assistenten etwas Falsches über Sie sagen
- Die Fragen zählen nicht zur Empfehlungsrate
Im Zusatzmodul
CHF 500 pro Monat plus MwSt, nur mit laufendem Mandat
- Fünf weitere Fragen zur Firma, zehn insgesamt: Bewertungen, Kritik, Inhaber und Team, Preise, Zertifikate und Mitgliedschaften
- Wöchentliche Prüfung, was die Assistenten über Ihre Firma behaupten
- Korrekturen an der Quelle inbegriffen
- Zwei Inhalte pro Monat, die Falsches richtigstellen: etwa die Firmenseite, eine Faktenseite oder ein Korrekturbeitrag
- Monatlich eine Seite: was die Assistenten über Ihre Firma sagen, was falsch war, was korrigiert ist
- Einzeln zu- und abbestellbar
Die vier Fehlerbilder
Falsche Stammdaten
Alte Adresse, falsche Rechtsform, erfundene Telefonnummer. Ursache: veraltete Verzeichnisse, die das Modell als Quelle nutzt.
Erfundene Leistungen
Die KI dichtet Ihnen Angebote an, die Sie nie hatten. Ursache: unklare Website, das Modell füllt Lücken mit Wahrscheinlichkeit statt Fakten.
Verwechslung
Antworten mischen Sie mit einer ähnlich benannten Firma. Ursache: schwache Entity-Signale, fehlende strukturierte Daten.
Veraltete Köpfe
Als Geschäftsführer wird jemand genannt, der 2019 gegangen ist. Ursache: alte Presseartikel und Registerkopien ohne Korrektur.
So läuft die Korrektur
- Schritt 1
Prüfen
Zehn Fragen zur Firma gehen an sechs KI-Assistenten. Jede Woche prüfen wir, was die Systeme über Ihre Firma behaupten, und halten Falsches fest.
- Schritt 2
Zurückverfolgen
Jede falsche Angabe verfolgen wir zur Quelle zurück: ins Verzeichnis, in die Registerkopie, in den alten Presseartikel oder auf die eigene Website.
- Schritt 3
An der Quelle korrigieren
Wir korrigieren dort, wo das System liest: in Registern, in Verzeichnissen, auf Bewertungsplattformen und auf Seiten Dritter. Es sind sachliche Korrekturen falscher Angaben, und sie sind im Modul inbegriffen. Liegt die Quelle auf Ihrer eigenen Website, geht die Korrektur als Vorgabe ins Mandat.
- Schritt 4
Nachmessen
Nach der Korrektur prüfen wir, ob die Antwort dreht, und halten jeden Stand im Korrekturprotokoll fest. Monatlich erhalten Sie eine Seite: was die Assistenten über Ihre Firma sagen, was falsch war, was korrigiert ist.
Was wir nicht können
Manche falschen Angaben stammen nicht aus einer Quelle im Netz, sondern aus dem Modell selbst. Solche Angaben lassen sich nicht löschen, nur mit stärkeren korrekten Signalen überlagern, bis das Modell aktualisiert wird. Das dauert Wochen bis Monate. Wer Ihnen garantierte KI-Korrekturen in 30 Tagen verspricht, verkauft Ihnen ein Märchen.
Was wir ablehnen
Wir korrigieren falsche Angaben. Wir lassen keine wahren, aber unbequemen Inhalte verschwinden: das wäre unseriös, und bei KI-Antworten funktioniert es ohnehin nicht. Wir holen keine Bewertungen ein und schreiben keine Gegenbewertungen. Massstab für jede Massnahme: Wir könnten sie einer NZZ-Journalistin erklären, ohne rot zu werden.
Wie ernst wir Messung nehmen, zeigt der Schweizer KI-Empfehlungsindex.
Korrigiert ist die Pflicht. Empfohlen ist die Kür.
Der eigentliche Wettbewerb findet dort statt, wo Käufer nicht nach Ihrem Namen fragen, sondern nach der besten Lösung. Dort entscheidet sich, ob KI-Systeme Sie empfehlen oder Ihre Wettbewerber. Genau dafür ist das Mandat da.
Häufige Fragen zum KI-Reputationsschutz
Woher hat ChatGPT falsche Informationen über unsere Firma?
Meist aus veralteten Verzeichnissen, widersprüchlichen Angaben im Netz oder einer unklaren eigenen Website. Fehlt eine verlässliche Quelle, füllt das Modell die Lücke mit Wahrscheinlichkeit statt mit Fakten.
Kann man falsche KI-Antworten korrigieren?
Ja, wenn die falsche Angabe aus einer Quelle stammt: Wir korrigieren sie dort, wo das System liest. Stammt sie aus dem Modell selbst, lässt sie sich nur überlagern, bis das Modell aktualisiert wird. Beides messen wir nach.
Was kostet der KI-Reputationsschutz?
CHF 500 pro Monat plus MwSt, als Zusatzmodul zum Monatsmandat: einzeln zu- und abbestellbar, nur mit laufendem Mandat. Ein eigenständiges Abo gibt es bewusst nicht. Im Basismandat sehen Sie mit fünf Fragen zur Firma, ob die Assistenten etwas Falsches über Sie sagen; das Modul prüft zehn Fragen zur Firma jede Woche und korrigiert Falsches an der Quelle, Korrekturen und zwei Inhalte pro Monat inbegriffen.
Löschen Sie auch negative Bewertungen oder kritische Artikel?
Nein. Wir korrigieren Falsches, wir verdrängen nichts Wahres. Bewertungen und Berichterstattung sind Sache der Plattformen und Redaktionen; bei sachlich falschen Angaben unterstützen wir die Korrektur an der Quelle.
Wie schnell wirkt eine Korrektur?
Quellenkorrekturen wirken erfahrungsgemäss innert Wochen, nicht Tagen; modellinterne Angaben brauchen länger. Eine Garantie auf Fristen geben wir nicht, dafür ein Korrekturprotokoll, das jeden Stand belegt.
Was ist der Unterschied zu klassischem Reputationsmanagement?
Klassisches Online-Reputationsmanagement verdrängte unliebsame Treffer auf Seite zwei der Suchergebnisse. KI-Antworten haben keine Seite zwei: Es gibt genau eine Antwort, und sie lässt sich nicht verdrängen, nur an der Quelle korrigieren. Deshalb messen wir Antworten, statt Rankings zu schieben.